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Donnerstag, 18. Februar 2010

What’s hot

Nun denn; im Gespräch sind auf jeden Fall zur Zeit

  • der nahezu unermüdliche Einsatz des Pottschalk in seinem “Promi-Pranger” (Ich gestehe, ich gucke da fast täglich mal rein. Und: Ich mag einfach den Pottschalk und habe hohen Respekt für sein unermüdliches Engagement in Sachen Promi-Update).
  • das neue I-Pad – m.E. die schwächste Offenbarung, seit es Apple gibt,
  • Heavy Rain” als Diskussionsgegenstand auf allen (Spiele-)Kanälen. Allen kontroversen Blickwinkeln zum Trotz: Endlich mal was Neues. Endlich mal was Anderes. Ich bin auf jeden Fall dabei…
  • Und das Wichtigste zum Schluss: http://www.shortnews.de/start.cfm?id=816520.

Horrido!

Sonntag, 22. März 2009

Es geht bergab

Ich habe die vergangenen Tage recherchiert, analysiert und prognostiziert. Volkswirte experimentieren ja in der Regel gerne mit Modellen. Welches man auch immer z.Zt. näher betrachtet – sie haben alle eines gemeinsam: Es sieht wirklich nicht gut aus!

Die Politik fürchtet im Moment nichts mehr als die Deflation; ebenso die Banker und alle, die irgendwie in einer Abhängigkeit zum Wirtschaftskreislauf stehen. Zu Recht. Alles deutet im Moment auf eine Deflation hin und das wird all denen, die Ihre Ersparnisse nicht rechtzeitig in kaufkrafterhaltene Naturalien getauscht haben, so richtig weh tun.

Es geht nämlich zweifellos bergab – die Nachrichten halten sich seltsamerweise noch zurück, die Fakten beweisen jedoch, dass wir schon wesentlich näher am Abgrund stehen sind, als uns eigentlich lieb ist.

Man kann dies alles als pessimistische Unkenrufe abtun – ich will mir später nur allzu gerne nachsagen lassen, dass ich Unrecht hatte. Ehrlich!

Wenn aber nicht, dann sollen sich jedoch diejenigen glücklich schätzen, die sich den einen oder anderen materiellen Wunsch noch rechtzeitig erfüllt haben bevor sich – gewohnt plötzlich – die Kaufkraft gewaltig dezimiert.

Grüße auch an diejenigen, die sich einen gewissen Tauschwert ihrer Waren/Naturalien erhalten. Die fetten Jahre werden schon wiederkommen, nicht wahr…?

Dienstag, 3. März 2009

Ratzfatz…

… wurde das Urteil im Fall des Ministerpräsidenten Althaus gefällt.

33.000 Euro für die Staatskasse und 5.000 Euro für die Hinterbliebenen.

Ich lasse das mal unkommentiert im Raume stehen. Schadensersatzansprüche sind sicherlich sowohl in Deutschland als auch in Österreich “diskussionsfähig”. Wer z.B. hierzulande über Monate unschuldig in Untersuchungshaft sitzt, darf seinen Verdienstausfall mehr oder weniger aus der eigenen Tasche bestreiten, denn was der Staat diesbezüglich an Ausgleich zahlt ist m.E. nicht nur ein schlechter Witz sondern zugleich eine handfeste Bestrafung von Unschuldigen.

Nun denn, im Fall Althaus ist nicht nur – ungewöhnlicherweise - die Sache nunmehr ratzfatz aus der Welt geräumt, sie begünstigt zudem die Staatskasse und schlägt den Hinterbliebenen zugleich ins Gesicht. Wie berechnen die eigentlich sowas?

  1. Schuld nachgewiesen.
  2. Verlust von Ehefrau und Mutter = 5.000 Euro nach KLR, oder was?

Ministerpräsidententotfahrerundichzahlmichausderaffärebonus? Nee – sowas gibt es ja nicht wirklich, oder? Ein dreifaches Hoch auf die deutsche / österreichische Rechtsprechung!

Zum Kotzen

Sonntag, 22. Februar 2009

“Synchronisation” à la Bild

Mein Lieblingsblog hat mich mal wieder köstlich amüsiert.

bildbloglogo

Samstag, 21. Februar 2009

Der Untergang des römischen Reiches (Teil 2)

Köln (dpa) - Zum Start des Straßenkarnevals am Donnerstag hat die Kölner Polizei einen deutlichen Gewaltanstieg verzeichnet. Neben Fäusten wurden bei Schlägereien und Streitigkeiten häufig auch Glasflaschen eingesetzt, teilte die Polizei mit.

Bis Freitagmorgen wurden in der Domstadt 54 Schlägereien und 105 Körperverletzungen gezählt. 123 Menschen wurden in Gewahrsam genommen und für 18 Karnevalisten endete der Abend mit einer Festnahme. An der U-Bahn- Station Neumarkt wurde ein 40-Jähriger bei einer Messerstecherei verletzt. Bis Freitagmorgen musste die Kölner Polizei zu 1167 Einsätzen ausrücken. Angesichts des erhöhten Alkoholkonsums musste 61 hilflosen Personen geholfen werden.

Mittwoch, 18. Februar 2009

Liebe Boni…

Selten genug, dass ich ihn zitiere; noch seltener, dass ich seiner Meinung bin – gleichwohl ich seine Beiträge nahezu täglich verfolge.

Franz Josef – ungeachtet seiner dunklen Vergangenheit - trifft aber hier und da genau ins Schwarze und das ist der Moment auf den ich warte. Manchmal Wochen, manchmal Monate, manchmal Jahre. Aber irgendwann kommt der Moment, wo er für mich trotz aller plumpen Meinungsmache à la Springer/Bild trotzdem genau das Bullseye getroffen hat.

Heute hat er es wieder geschafft.

Seit langem !

Lest selbst.

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Dienstag, 10. Februar 2009

Mehdorn…

…nun geb’ es endlich zu!