Samstag, 21. Februar 2009

Der Untergang des römischen Reiches (Teil 2)

Köln (dpa) - Zum Start des Straßenkarnevals am Donnerstag hat die Kölner Polizei einen deutlichen Gewaltanstieg verzeichnet. Neben Fäusten wurden bei Schlägereien und Streitigkeiten häufig auch Glasflaschen eingesetzt, teilte die Polizei mit.

Bis Freitagmorgen wurden in der Domstadt 54 Schlägereien und 105 Körperverletzungen gezählt. 123 Menschen wurden in Gewahrsam genommen und für 18 Karnevalisten endete der Abend mit einer Festnahme. An der U-Bahn- Station Neumarkt wurde ein 40-Jähriger bei einer Messerstecherei verletzt. Bis Freitagmorgen musste die Kölner Polizei zu 1167 Einsätzen ausrücken. Angesichts des erhöhten Alkoholkonsums musste 61 hilflosen Personen geholfen werden.

Mittwoch, 18. Februar 2009

Liebe Boni…

Selten genug, dass ich ihn zitiere; noch seltener, dass ich seiner Meinung bin – gleichwohl ich seine Beiträge nahezu täglich verfolge.

Franz Josef – ungeachtet seiner dunklen Vergangenheit - trifft aber hier und da genau ins Schwarze und das ist der Moment auf den ich warte. Manchmal Wochen, manchmal Monate, manchmal Jahre. Aber irgendwann kommt der Moment, wo er für mich trotz aller plumpen Meinungsmache à la Springer/Bild trotzdem genau das Bullseye getroffen hat.

Heute hat er es wieder geschafft.

Seit langem !

Lest selbst.

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Geiz ist nicht geil

Wenn man den neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung Glauben schenken will, dann erzeugt der Erwerb mehr Lustgefühle und Zufriedenheit als der Besitz.

Ich mach’ da mal einen Punkt, weil man darüber wirklich ernsthaft nachdenken muss.

Es bestätigt nicht nur das, was ich schon immer behauptet habe: Nämlich, kaufen und genießen bis die Socken qualmen; es straft auch jene Geizhälse ab, die z.B. ihren Computer erst dann ersetzen, wenn systemwichtige Teile ausfallen.

Kaufen, kaufen, kaufen heißt die Devise, wenn es darum geht, sich selbst auf den Stand der Dinge zu bringen, nicht nur, um der deutschen Wirtschaft unter die Arme zu greifen, sondern auch, um das zu erwartende (oben erwähnte) und nachweislich erforschte Glücksgefühl zu steigern.

Geiz ist absolut nicht geil, behaupte ich und habe dabei zumindest die Errungenschaften der Hirnforscher auf meiner Seite. Dies zu widerlegen, dürfte m.E. nicht mit einer kurzen persönlichen Rechenschaft abgetan sein. In diesem Fall macht ihr es euch schlichtweg zu einfach. Aber…

…was will man eigentlich mehr….

“Live today” sagt der Amerikaner und trifft damit genau ins Schwarze. Wir hätten durchaus das Potenzial bzw. die Finanzmittel, unsere Zufriedenheit zu steigern und doch tun wir es nicht, weil es unseren Prinzipien des Konsums widerspricht. Was für eine Tragödie? Was für ein klassisches Dilemma?

Daher lautet mein Apell: Tut Euch was Gutes, tut der deutschen Wirtschaft was Gutes und hört endlich mit dem verdammten Sparen für die ach so bösen Tage auf. Die kommen sowieso nicht und wie schon ein gutes altes Sprichwort besagt: Das Leichenhemd hat keine Taschen.

Montag, 16. Februar 2009

Machtspiele

Was kümmert mich die Arroganz und der Anschiss des Flugzeugkommandanten” dachte der Triebwerktechniker bei der Abfluginspektion und vergaß die Taschenlampe im Triebwerkschacht.

Die unverzeihliche Habgier

Müntefering geht auf Gier-Banker los…

Cut yourself and others some slack

Wir haben alle unsere schlechten Tage. In der heutigen Tageshektik und unter dem allgegenwärtigen Leistungs- und Erwartungsdruck  vergessen wir allzu oft, einfach mal zu entspannen und sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen. Die Folge: Wir fühlen uns emotional und psychisch krank bzw. ausgebrannt oder – als das genaue Gegenteil – völlig unterfordert. Burn-Out oder Bore-Out. Unterschiedliche Ansätze – gleiche Folgen. Darunter leiden nicht nur wir, sondern auch unsere Mitmenschen.

Wenn wir dann von unseren Lebensgefährten, Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen den Hinweis bekommen: “Cut yourself some slack!” (nicht alles so ernst zu nehmen und sich etwas Spielraum zu lassen) dann tun sie dies nicht unbedingt aus reiner Menschenfreunde, sondern weil sie zugleich auch Geschädigte und Betroffene von dieser ungesunden Veränderung sind. Im Grunde weisen sie auch darauf hin, nicht nur sich selbst ein wenig Spielraum zu schenken und vor allem nicht jede Kleinigkeit auf die Goldwaage zu legen.

Echte Freunde tun das sowieso! Piefig zu sein wegen Nichtigkeiten ist hier schlichtweg fehl am Platze. Das moderne Konfliktmanagement lehrt uns darüber hinaus: Missverständnisse sind die Regel. Wer sich noch auf die “wahren Werte” besinnen kann, befindet sich auf dem richtigen Weg.

Wenn wir uns selbst in einer solchen Situation entdeckt haben, dann sollten wir die Notbremse ziehen und auf Teufel komm raus aktive Entspannung betreiben und, was mindestens genauso wichtig ist, jedes Selbstmitleid vermeiden. Ich behaupte sogar, dass gerade das unter Männern häufig beobachtete  Selbstmitleid oftmals die Wurzel vieler emotionaler Probleme ist.

“Self-pity is the smog that pollutes and obscures the light of the sun. The more you’re in it, the deeper it hurts. The more your eyes shed tears, the greater the sting of loneliness.”

Smiley - No Stress

Sonntag, 15. Februar 2009

Bayern Ade?

Peter – ich spüre geradezu wie Du leidest…

Bundesliga 20ster Spieltag 

Smiley - böse

Der Kaiser gibt mir recht…

Klingeltöne bei T-Online (Wdh.)

T-Online liegt mal wieder absolut im Trend.

Auf der Homepage unseres ach so beliebten Providers kann man jetzt den topaktuellen Klingelton von z.B. "Kill Bill" erwerben. Der Preis: 2,99 Euro. Das ist kein Schreibfehler! Nahezu 3 Euro für einen dämlichen Klingelton. "Weisste Bescheid" würde Horst Schlemmer sagen und ungläubig mit dem Kopf schütteln.

Es kostet noch nicht mal viel Mühe, Kenntnisse und Aufwand, sich diesen Klingelton unter Zuhilfenahme der DVD selbst zu erstellen; einige PC-Grundkenntnisse und die geeignete Software vorausgesetzt.

Ich frage mich nur: Wer kauft sowas? Wer gibt den Kiddies Geld für sowas? Sind die eigentlich noch ganz dicht? Wollen die uns verarschen?

Man kann sich für diese bodenlose, habgierige, unverfrorene, beispiellose, dreiste und schamlose Abzocke unseres großen deutschen Telefonnetzbetreibers wirklich nur noch schämen.

Pfui deibel!

Home-Banking mit dem Handy?

Jawohl – das ist möglich, z.B. mit “Subsembly Banking Mobile” – und das mit allem Komfort.

Subsembly Banking Mobile Klicke auf’s Bild!

Die Vado-Videocam für die You-Tube-Kurzfilmer unter uns

kann man eigentlich nur weiterempfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolut genial, auch wenn HQ-Freaks sicherlich einige Schwachstellen aufgedeckt haben. Sie haben aber den Sinn dieser Kamera nicht verstanden. Alle anderen, die einen wichtigen Moment in Bild und Ton in durchschnittlicher Qualität bewahren wollen, sollten sich das Teil mal anschauen.

Creative Vado Pocket

“Sowohl Ton- als auch Vidoqualität sind erstaunlich gut für ein Gerät in dieser Preisklasse. Handlich, ruck zuck einsatzbereit, einfach zu bedienen und schick find ich die Kamera auch. Kaufen, filmen, Spaß haben.”

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“Die Vado ist für kleine Videos ideal. Ich habe Sie schon seit einiger Zeit und mache damit kleine Clips hauptächlich für Youtube und es funktioniert total einfach. Ob ich zuhause oder im Internetcafe bin, es ist super leicht es hochzuladen. Selbst meine Kinder drehen damit ihre eigenen kurzen Videos. Es macht ihnen sehr viel Spaß. Ich kann die Kamera wirklich nur empfehlen. Meinem Vorrednern kann ich nur zum Teil zustimmen. Aber mal ehrlich, die Kamera kostet im Vergleich zu einer normalen Videokamera nicht wirklich viel. Hat einer von euch mal probiert ein Video von einer Digitalkamera oder einer Videokamera hochzuladen ? Nein Danke! In Amerika ist das ganze schon ein Hype, siehe Flipcam. Diese Kamera kann da locker mithalten. Alles in allem, eine gute Anschaffung, mit top Preis-Leistungs-Verhältnis.”

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“Die Kamera ist für schnelle Aufnahmen gut geeignet, Dank des Stativanschlusses auch für Selbst-Aufnahmen. Die Video- und Tonqualität ist deutlich besser, als ich das für ein Gerät dieser Preisklasse erwartet hätte. Akku ist wechselbar und im Gerät über USB schnell geladen.
Einziges kleines Manko: wenn eine Speicherkarte genutzt werden könnte, wäre die Kamera noch etwas vielseitiger.”

Test Kabel-TV-Videorecorder

Vor kurzem hatte ich über den Digitalen Videorecorder von Unitymedia berichtet und nach einer ausführlichen Testphase kann ich nunmehr etwas detaillierter berichten.

Zunächst einmal das Wichtigste vorweg: Die Kabelanbieter verhindern auf Teufel komm raus die Weiterverwendung von HQ (High Quality-Material). Was damit gemeint ist, will ich im Folgenden kurz erläutern:

Filme, z.B. von Premiere, werden in DVD Qualität über Satellit bzw. Kabelnetz übertragen. Leider ist es nicht möglich, die gesandte Qualität auf einen herkömmlichen DVD-Rekorder zu übertragen, da die Qualität über die Schnittstellen nur eingeschränkt weitergegeben wird. Traurig aber wahr: Wer einen Film von Premiere mit einem herkömmlichen DVD-Rekorder aufnimmt, bekommt nur eine eingeschränkte und damit keine DVD-Qualität.

Wer jedoch einen Rekorder des Kabelanbieters benutzt – und in meinem Beispiel ist dies das bereits erwähnte Modell von Unitymedia – der bekommt nicht nur eine uneingeschränkte DVD-Qualität, sondern auch die ausgestrahlte Mehrsprachigkeit, sprich Deutsch – Englisch – Dolby Digital. Eine Aufnahme verfügt also über den vollen Komfort, der auch bei einer Live-Abspielung zur Verfügung gestellt wird, einschl. Filmbeschreibung (“Info”) und Titelinformationen, die mit der Aufnahme gespeichert werden.

Dies ist der größte Vorteil eines solchen Rekorders, und wer einmal den Qualitätsunterschied gesehen hat, der wird den herkömmlichen DVD-Rekorder mit Sicherheit wieder aus dem Multimedia-Turm entfernen (sofern überhaupt vorhanden :-) .

Es gibt aber auch Wermutstropfen, denn man kann die aufgenommenen Filme nicht weiterverarbeiten, z.B. auf DVD brennen, wie dieses ja bei herkömmlichen DVD-Rekordern möglich ist oder über die USB-Schnittstelle auf ein externes Medium kopieren. Auch ist die Festplattenkapazität mit 160 GB eher schmal bemessen, da hiermit max. 30 Filme aufgenommen werden können.

Wer jedoch damit leben kann, der bekommt allerdings uneingeschränkten Filmgenuss in absolut überzeugender DVD-Qualität mit allem Komfort. Alternativen für Nutzer des Unitymedia-Kabelnetzes gibt es  in dieser Qualität bislang leider (noch) nicht.

Karneval!

Solange der Fasching währt, verehren wir die Lüge,

der Rolle treu mit lächerlichem Ernst.

Johann Christoph Friedrich von Schiller

alaaf logo

“Als unse Vatter do bovven de Welt jemaat
Do hät hä et schönste Fleckche Ääd he an d'r Rhing jelat
Dann nohm hä die Kölsche an de Hand un sat
Dat es jetz üch - et jelobte Land
He künnt ihr klüngele, bütze, singe un fiere
Ävver halt' mer all die Sache
Öm Joddeswelle en Ihre
Un maat och nit nur ei Deil dovun kapott
Denn ihr weißt, ich sin alles
Un dann nemm ich et üch widder fott!”

Black Fööss - Dat Wasser vun Kölle (Auszug)

Resident Evil 5 kommt

und Spiele werden immer mehr zu interaktiven Filmen, aber schaut selbst:

Resident Evil 5 - Trailer 2008

Kleiner Tipp: Schaltet vor dem Start in den HQ-Modus, wenn es Eure Zugangs-Geschwindigkeit erlaubt.

Donnerstag, 12. Februar 2009

Filezilla

Für die Web-Hoster unter uns: Wer einen guten und preiswerten FTP-Client braucht, sollte sich mal Filezilla anschauen.

Also, bei mir bleiben keine Wünsche mehr übrig….

Warum wir bloggen

blog

Danke an Theo S.  für das Bild

Dienstag, 10. Februar 2009

Mehdorn…

…nun geb’ es endlich zu!

Montag, 9. Februar 2009

Buchtipp: Das System

Just beendet:

KarlOlsberg-DasSystem

Nicht besonders anspruchsvoll, aber interessante Story und spannend erzählt. Genau das Richtige für den Urlaub.

“Bislang ging es Mark Helius blendend. Seine Softwarefirma in Hamburg steht kurz vor der Präsentation einer Weltneuheit: DINA, das erste intelligente Kommunikationssystem, soll den Investoren vorgestellt werden. Doch DINA macht unerklärliche Fehler, und die Präsentation gerät zum Fiasko. Auf einmal steht Mark vor den Trümmern seiner Existenz. Die Investoren wollen ihn feuern, er ist überschuldet, seine Frau wirft ihm Versagen vor. Da wird auch noch sein Freund und Mitgründer Ludger Hamacher ermordet. Alle Indizien belasten Mark. Während er verzweifelt versucht, seine Unschuld zu beweisen, spielen überall auf der Welt die Computer verrückt. Hat jemand die DINA-Software in einen hoch gefährlichen Virus verwandelt? Stecken Cyber-Terroristen hinter dem Mord? Oder hat gar das Internet selbst einen eigenen Willen entwickelt? Zusammen mit der Hackerin Lisa Hogert stellt Mark sich einem gnadenlosen Kampf auf Leben und Tod.”

Kommentare schreiben

Ja ich weiß – die Kommentarfunktion in dieser Website ist etwas nervig weil Ihr zunächst eine Auswahl des Profils vornehmen und dann auch noch einen Bestätigungscode abtippen müsst. Letzteres lässt sich leider nicht vermeiden, da sonst E-Spammer die Kommentarbox mit Viagra-Werbung und solchem Gedöns vollpinseln.

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Das war’s…

Sonntag, 8. Februar 2009

Keine Chance

Kurzes Update zu Fishdom:

Ich hab’s für 10,- Euro bei Amazon bestellt und leider komme ich nicht zum Spielen weil Biggy kaum noch davor wegkommt!

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Samstag, 7. Februar 2009

Karneval in Düsseldorf?

Ohne Worte

GoogleJeck

Danke an Big B. für den Hinweis