Donnerstag, 23. April 2009

Ich höre z.Zt. Kitaro

… und das mit wachsender Begeisterung.

Kitaro ist ein japanischer Perfektionist. Gibt es darüber hinaus eigentlich noch eine Steigerung??

z.B. Sacred Journey of Ku-Kai

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Absolut nicht jedermanns Sache – ich weiß – aber für Genießer dieser Art von Musik ein perfekt inszenierter Ohrenschmaus!

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Sonntag, 19. April 2009

Die 39 Stufen im Contra-Kreis

Heute waren wir mal wieder nach langer Zeit im Contra-Kreis.

Kurzum: Es war toll! Wer hätte gedacht, dass vier (!) Schauspieler eine solch komplexe Geschichte in ein Theaterstück umsetzen könnten. Viel Grüße auch an Marlies und Peter, die sich ganz offensichtlich genauso toll wie wir unterhalten haben.

Zum Stück:

Kriminalkomödie - bearbeitet von Patrick Barlow - nach einem Originalkonzept von Simon Corble und Nobby Dimon

In einer Londoner West End-Show, in der ein Mann mit unglaublichem Gedächtnis die Leute unterhält, lernt der Junggeselle Richard Hannay Annabella Schmidt kennen, die, von zwei Männern verfolgt, sich ihm gegenüber als Spionin zu erkennen gibt und auf der Suche nach einem Geheimagenten ist, der vertrauliche Informationen außer Landes bringen will. Viel weiß sie über den Gesuchten nicht, doch spielen mysteriöse "39 Stufen" eine wichtige Rolle. Ihr wirres Gerede nimmt Hannay nicht ernst, bietet ihr aber eine Übernachtungsmöglichkeit in seiner Wohnung an. Als er mitten in der Nacht durch Lärm geweckt wird und ihm Annabella mit einem Messer im Rücken sterbend in die Arme fällt, muss er einsehen, dass er die Situation erheblich unterschätzt hat. Hannay muss aus London fliehen und, mittlerweile von der Polizei gesucht, selbst seine Unschuld beweisen ...

Vielen Dank an

Florian Reiners, Natalie O’Hara, René Toussaint und Charles Ripley

für eine wahrhaft tolle Leistung.

Musikliebhaber hergehört

Zwei Stichworte für die wirklich eingefleischten Musikgenießer unter uns:

  • Narada Collection
  • Cocoon Compilation

Heute bin ich faul und es ist spät – darum heute mal ohne Link. Googelt selbst.

Montag, 13. April 2009

Call of Atlantis

image Durch das Spiel Fishdom (wie bereits berichtet) bin ich auf die kleine aber feine Software-Schmiede Playrix aufmerksam geworden. Selten hatte ich ein Spiel gesehen, dass so liebevoll umgesetzt, so kurzweilig und doch so fesselnd ist. Birgit kommt übrigens überhaupt nicht mehr davon los.

Wie auch immer, ich habe mir mal die übrigen Produkte auf der Seite angesehen und siehe da – es geht tatsächlich noch besser! Mein absoluter Favorit unter den “Zwischendurch-Spielen” von Playrix ist

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Vorsicht Suchtgefahr! Sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt. Es gibt übrigens auch eine Mac-Version, da die Apple-Gemeinde um mich herum ja immer größer wird. Eine

Eine deutschsprachige Version gibt es übrigens hier oder hier.

Sonntag, 12. April 2009

Zug um Zug wird immer besser

Spiel des Jahres“Ticket to ride” bzw. “Zug um Zug” (Name des deutschen Brettspiels) ist zum Spiel des Jahres 2004 gewählt worden und war damals ein wahrer Verkaufsrenner.

Auch die Online-Version von “Zug um Zug” ist unter den Fans sehr beliebt und wurde jetzt nochmals erheblich aufpoliert.

Toll: Ab sofort kann eine installierbare Software-Variante heruntergeladen werden, über die man entweder – wie gewohnt – gegen Online-Spieler antreten kann oder aber ein Solo-Spiel startet. Dies ist besonders zum trainieren der einzelnen Kartenvarianten sehr nützlich. Unbedingt mal anschauen und auch die neuen USA-1910 Varianten ausprobieren.

Der Preis für die Online Version wurde übrigens auf einmalige 10 € gesenkt; allerdings sind jetzt (zum Glück) keine Gäste mehr erlaubt.

Falls ihr auch Gefallen an “Zug um Zug” gefunden und ein Spielerkonto eingerichtet habt, meldet Euch doch mal zu einem Online-Spielchen.

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“Bis zum heutigen Tag basierte unser Spielerstatus auf einem Zeitkredit, den Sie durch den Erwerb unserer Brettspiele oder der Webkarten bekamen. Dieses Zeitkreditsystem war allgemein verwirrend, für einige schwierig zu verstehen und für die meisten frustrierend: Sie waren dazu gezwungen, Ihr Konto regelmäßig zu aktualisieren, um weiterhin Online spielen zu können. Sie mussten außerdem für alle unsere Online-Spiele bezahlen, unabhängig von Ihrem wirklichen Interesse.

Das neue Days of Wonder Online verzichtet auf Zeitkredite. Stattdessen wählen Sie sich die Spiele aus, die Sie zukünftig spielen möchten, erwerben diese einmalig und können Sie dann unbegrenzt spielen.

Warum verkaufen wir die Online-Spiele nun einmalig, statt wie bisher all denen einen zeitlich begrenzten Zugang zu ermöglichen, die eines unserer Brettspiele erworben haben? Aus einfachen Gründen: Vereinfachtes Prinzip, Gerechtigkeit für alle und verbesserte Unterstützung der Produkte durch unser Team. Die Spieler können nun genau die gewünschten Spiele erwerben und müssen im Vergleich zu einem jährlich befristeten Zugang deutlich weniger zahlen, um nun einen dauerhaften Zugang zu erhalten.”

Saltus

Freitag, 10. April 2009

Endlich auch bei uns: Amazon MP3-Files

Was in den USA schon lange Standard war, gibt es jetzt auch bei der deutschen Niederlassung von Amazon. MP3-Files in hoher Qualität ohne DRM zum Schnäppchenpreis.

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Wer’s mal ausprobieren will, sollte sich mal z.B. die 100 Essential Lovesongs für 4,89 € anschauen.

Viel Spaß beim Download – endlich legale Musik zu angemessenen Preisen.

Donnerstag, 9. April 2009

Berufsphilosophie

Wenn man in der Lage ist, die Entscheidungsfolgen seiner Vorgesetzten vorauszuleiden, ist es Zeit zu gehen.

Aus BILDblog wird BILDblog für alle

Nachfolgend ein – wie ich meine - wichtiger Auszug aus dem Bild-Blog.

Nicht erschrecken: BILDblog verändert sich. Aber wir bleiben uns treu.

Aus BILDblog wird am Montag BILDblog für alle. Wir schauen über "Bild" hinaus und nehmen uns auch anderer Medien an. Sie haben es sich verdient.

Es ist nicht so, dass uns der Stoff ausgegangen wäre. Wir haben zwar den Eindruck, dass die Zahl der besonders krassen Lügengeschichten in "Bild" seit einiger Zeit zurück gegangen ist; der neue Unterhaltungsschef scheint weniger auf erpresserische Methoden bei der Informationsbeschaffung zu setzen, und Bild.de ist nicht mehr ganz das Schleichwerbeportal, das es einmal war.

Andererseits spricht wenig dafür, dass "Bild" im Kern eine bessere Zeitung geworden wäre und plötzlich Respekt vor so abwegigen Dingen wie der Wahrheit oder den Persönlichkeitsrechten von Menschen entwickelt hätte.

Aber es ging uns nie nur um die "Bild"-Zeitung, sondern um ihre Macht als (trotz allem noch) viel gelesenes und für wichtig genommenes Leitmedium. Von Anfang an stand über unserer Arbeit der Satz: "Was heute in 'Bild' steht, steht morgen überall". In den vergangenen viereinhalb Jahren haben wir eine Menge darüber erzählt, was so "in 'Bild'" steht. Jetzt haben wir Lust, uns dem "überall" zuzuwenden.

Beim Amoklauf von Winnenden zeigte nicht nur die "Bild"-Zeitung mit ihrer Mischung aus Schlampigkeit und Skrupellosigkeit ihr wahres Gesicht. Auch die Berichterstattung vieler anderer Medien über dieses Ereignis war erbärmlich. Am Sonntag versuchte die "Bild am Sonntag", mit privaten Bildern der Opfer auf der Titelseite Auflage zu machen — am Montag erschien der "Focus" mit fast identischem Cover. Fernsehsender überschritten viele Grenzen. Die "Welt am Sonntag" veröffentlichte ein großes Foto von einem Jungen und erweckte den Eindruck, es handele sich um den Attentäter — dass es sich nur um einen unschuldigen Besucher der Trauerfeier handelte, stellte das Blatt auch im Nachhinein nicht klar; Nachfragen ignorierte der Chefredakteur Thomas Schmid einfach.

Es gibt viele Beispiele dafür, wie deutsche Medien ihrer Verantwortung nicht gerecht werden. Oft fehlt es schon an der schlichten Bereitschaft, eigene Fehler zu korrigieren. Sinkende Werbeerlöse und der Medienumbruch bedrohen gerade die Qualität: Die Verlockung wächst, mit Schleichwerbung die Einnahmen aufzupeppen; oft fehlt es an Geld oder Personal, um nicht nur Texte von Kollegen oder PR-Leuten abzuschreiben, sondern selbst zu recherchieren. Noch nie war es so leicht für Falschmeldungen, in kurzer Zeit weite Verbreitung zu finden.

Was wir dagegen setzen wollen, ist dasselbe wie bisher: Aufklärung. Wir glauben, dass es hilft, die Fehler und Abgründe öffentlich zu machen — die kleinen Pannen und die große Desinformation. Damit deutlich wird, wie wichtig es ist, in Qualität zu investieren.

Im vergangenen Dezember haben wir das Konzept "BILDblog für alle" schon einmal ausprobiert und unter anderem berichtet, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" im Reiseteil für die Lufthansa wirbt und "Spiegel Online" im Autoteil für Audi, wie der "Remscheider General-Anzeiger" an dem Versuch scheitert, über HIV und Aids aufzuklären, und wie der "Spiegel" die Geschichte klittert, um Stimmung für ein Konjunkturprogramm zu machen. An diesen Versuch wollen wir ab Montag anknüpfen. Und wir sind dabei, wie schon bisher, auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte unterstützen Sie uns durch "sachdienliche Hinweise", wenn Ihnen Fehler und Falschmeldungen auffallen, in welchem Medium auch immer. Nach dem alten BILDblog-Motto: "Die kleinen Merkwürdigkeiten und das große Schlimme."

Stefan Niggemeier und Lukas Heinser sind wie bisher dabei; neu ins Team kommt der freie Journalist, Blogger und Journalistenausbilder Christian Jakubetz. Den Namen BILDblog wollen wir beibehalten, weil er für die Art von unideologischer Medienkritik steht, die wir weiter pflegen wollen. Es ist zu befürchten, dass "Bild" darin auch in Zukunft eine tragende Rolle spielen wird.

Danke für die sensationelle Unterstützung in den vergangenen fast fünf Jahren! Wir hoffen, dass Sie uns gewogen bleiben.

Dienstag, 31. März 2009

Test

Dies ist nur ein Testeintrag.

Samstag, 28. März 2009

Musikvideos spielen mit Muziic

Installieren, starten und staunen. Muziic ist eine der ganz seltenen Softwaretitel, die Birgit gesehen hat und sofort haben musste. Mit der eingebauten Suchfunktion lässt sich beinahe jeder Musiktitel finden – die meisten auch als Video.

Wer will, kann sich auch eine Playlist seiner Lieblingsvideos erstellen und lokal abspeichern. Gespeichert wird allerdings nur die Playlist, nicht die Mediendaten. Doch das ist auch nicht weiter tragisch. Es macht einfach nur Spaß.

image Schaut es Euch doch selbst mal an. Ich bin durch einen Artikel in CHIP online darauf aufmerksam geworden, den Ihr unter diesem Link erreichen könnt.

Noch ein kleiner Tipp zur Song-Suche: Ergänzt den Interpreten bzw. den gesuchten Songtitel um den Begriff  “official” bzw. “official music video”, da leider auch der selbstgedrehte Quark einiger pubertierender Teenies mit aufgelistet wird. Beispiel für einen Suchbegriff: “Coldplay Viva la Vida official music video”.

Übrigens: Muziic listet zunächst nur eine kleine Auswahl der gefundenen Dateien auf. Wenn Ihr aber den Scrollbalken ganz nach unten zieht, werden immer mehr Suchergebnisse geliefert. Um zwischen Suchfenster und dem Videofenster umzuschalten klickt Ihr einfach auf das folgende Symbol:

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Freitag, 27. März 2009

Netbook-Spiele

Ich muss das Thema “Netbook” nochmal aufgreifen, da es sich in meinem unmittelbaren Umfeld zu einem wahren Verkaufsrenner entpuppt hat.

Hier die Liste der Spiele, die definitiv auf dem Netbook laufen – auch ohne CD-Laufwerk:

  • Fishdom
  • Age of Empires II + Expansion
  • Colin McRae Ralley 2
  • Diablo II + Expansion
  • Doppelkopf XXL
  • Skat XXL
  • Enigma (dazu später mehr…)
  • Moorhuhn Wanted
  • Moorhuhn Remake
  • Max Payne
  • Serious Sam – The Second Encounter
  • Starcraft
  • Warcraft III + Expansion
  • Rayman III

Wer Hilfe zur “No-CD-Version” braucht, bitte melden. Manchmal ist es etwas knifflig – klappt aber bei den o.a. Spielen auf jeden Fall.

Donnerstag, 26. März 2009

Ein toller Abend im Casa Antonia

Bummelt man durch die Altstadt auf der Suche nach einem Restaurant, würde man am Casa Antonia definitiv vorbeigehen, wir zumindest. Nun war aber genau dies unser Ziel, also sind wir hinein – eine kleine Kneipe mit etlichen kleinen Tischen auf kleinem Raum zusammengestellt.

Die Deko quer Beet, vom Fischernetz über alte Bilder bis zu Geschenken an den Wirt… hatte schon was Kultiges. Aufgefallen ist sofort, dass in diesem Restaurant geraucht werden darf, was ja zur Zeit eher die Ausnahme ist. Der erste Blick auf die Karte ließ staunen, gibt es doch eine recht große Auswahl zu scheinbar geringen Preisen. Verschiedene Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte und Desserts sind im Angebot, alles spanische Rezepte, die von der Mama noch in der Küche gekocht werden. Wir probierten ca. 7 – 8 verschiedene Gerichte, die größtenteils sehr gelungen waren.

An dieser Stelle begründet sich der von mir so bezeichnete „scheinbar geringe Preis“ – da man etliche Gerichte braucht, um satt zu werden, entwickelt sich die Endrechnung dann doch etwas anders als zuerst vermutet. Der bestellte Wein wird in ganz normalen großen Trinkgläsern serviert, was weiter zum Kult beiträgt. Alles in allem absolut zu empfehlen, hier mal einen gemütlichen Abend mit Freunden zu verbringen, in unbekanntem Essen zu picken und spanische Musik zu hören.

“Restaurantkneipen” dieser Art gibt es leider nicht mehr so oft. Ein Vergleich zu “Lommi” verbietet sich zwar, steht aber irgendwie im Raum.

Viele Grüße an Thomas und Katrin für den schönen Abend und ein dickes Dankeschön für den tollen Tipp!

Für die Modelleisenbahner unter uns

 

Danke an Theo für den Link

Sonntag, 22. März 2009

Es geht bergab

Ich habe die vergangenen Tage recherchiert, analysiert und prognostiziert. Volkswirte experimentieren ja in der Regel gerne mit Modellen. Welches man auch immer z.Zt. näher betrachtet – sie haben alle eines gemeinsam: Es sieht wirklich nicht gut aus!

Die Politik fürchtet im Moment nichts mehr als die Deflation; ebenso die Banker und alle, die irgendwie in einer Abhängigkeit zum Wirtschaftskreislauf stehen. Zu Recht. Alles deutet im Moment auf eine Deflation hin und das wird all denen, die Ihre Ersparnisse nicht rechtzeitig in kaufkrafterhaltene Naturalien getauscht haben, so richtig weh tun.

Es geht nämlich zweifellos bergab – die Nachrichten halten sich seltsamerweise noch zurück, die Fakten beweisen jedoch, dass wir schon wesentlich näher am Abgrund stehen sind, als uns eigentlich lieb ist.

Man kann dies alles als pessimistische Unkenrufe abtun – ich will mir später nur allzu gerne nachsagen lassen, dass ich Unrecht hatte. Ehrlich!

Wenn aber nicht, dann sollen sich jedoch diejenigen glücklich schätzen, die sich den einen oder anderen materiellen Wunsch noch rechtzeitig erfüllt haben bevor sich – gewohnt plötzlich – die Kaufkraft gewaltig dezimiert.

Grüße auch an diejenigen, die sich einen gewissen Tauschwert ihrer Waren/Naturalien erhalten. Die fetten Jahre werden schon wiederkommen, nicht wahr…?

Sonntag, 15. März 2009

Netbooks sind klasse

Das neue Netbook ist jetzt endlich eingerichtet. Auch wenn es der Formfaktor zunächst ja gar nicht vermuten lässt, so handelt es sich ja doch um ein uneingeschränkt lauffähiges Betriebssystem vom Typ “Windows XP”. Damit gilt natürlich die gleiche Einrichtungsprozedur (siehe Checkliste) wie bereits zuvor berichtet.

Erstaunlich ist übrigens, dass sich selbst hardwarehungrige Kult-Spiele wie Warcraft III oder Diablo II auf so einem Teil absolut flüssig spielen lassen.

Die ersten Videokonferenzen auf dem Balkon haben wir ebenfalls erfolgreich getestet und die hohe Mobilität eines solchen Gerätes macht dies wirklich zum Kinderspiel. Wieso aber sind die Dinger nun eigentlich so mobil? Hierzu ein paar Stichworte:

  • Kleine Abmessungen: Ein Netbook kann leicht in der Aktentasche verstaut werden und man hat trotzdem noch Platz für das Pausenbrot. Kein Wunder, es ist ja nicht größer als ein etwas dickeres Notizbuch. Und: Es ist sehr leicht!
  • Lange Akkulaufzeit: Wer nicht mehr als ein paar Stunden an dem Teil arbeitet, kann getrost sein Netzteil zu Hause lassen.
  • Schon mal mit einem Laptop auf dem Sofa gesessen oder gar im Bett gesurft. Laptops sind eigentlich mehr ein leistungsminimierter Desktop-Ersatz als ein mobiles “Lap”-Top.  Es ist m.E. auf jeden Fall umständlicher, mit einem Laptop den Arbeitsort zu wechseln als mit einen Netbook.
  • Für das Netbook findet sich leichter ein kleines Plätzchen auf dem Schreibtisch als für ein Laptop. Damit ist es zugleich vollwertiger Ersatz für einen digitalen Bilderrahmen.
  • Integrierte(s) Webcam, Mikrofon und Lausprecher. Für eine Videokonferenz also alles dabei, ohne Kabelsalat und zusätzliche Hardware.
  • Geringer Stromverbrauch: Wer seinen Desktop und sein Netbook mal einen Tag laufen lässt und dann die Stromrechnung vergleicht, der wird staunen. Erschreckend nachdenklich macht hier vor allem das Leistungs-/Verbrauchs-Verhältnis.
  • Irgendwie ist das Teil immer griffbereit….

Es gibt aber auch Wermutstropfen:

  • Kein DVD-Laufwerk.
  • Relativ kleines Display ist ungeeignet für die Eitlen unter uns, die ihre Lesebrille nur für den absoluten Notfall horten.
  • Keine aufwändigen 3D-Spiele.
  • Windows XP ist – auch wenn es viele nicht gerne hören – ein aussterbendes Betriebssystem, das allerdings durch den Netbook-Erfolg ein ungeahnt erfolgreiches Comeback feiert.

Fazit: Diese Dinger haben Zukunft!

In Spiegel online habe ich übrigens einen ganz interessanten Artikel über Netbooks gefunden.

Mittwoch, 11. März 2009

Kurzer Zwischenbericht

Diese 10-Zöller – auch Netbooks genannt – begeistern mich immer mehr. Kein Wunder, dass diese Dinger im Moment das Cebit-Highlight des Jahres 2009 sind.

Übrigens: 10 Zoll bezieht sich auf die Bildschirmgröße und nicht auf die Penislänge, um alle Diskussionen und Mutmaßungen wieder in die richtige Richtung zu lenken. Und überhaupt: Ab 6 Inch dürft Ihr sowieso nicht mehr mitreden. Aber wir kommen vom Thema ab.

Falls Ihr WIRKLICH mobil sein und auch mal mehrere Stunden ohne Steckdose auskommen wollt, dann schaut Euch mal das derzeitige Netbook- (nicht zu verwechseln mit Notebook) Angebot an. Aldi hat mal wieder die Nase vorn, was das Preis-Leistungsverhältnis betrifft. Aber Vorsicht: Die Dinger sind nicht ohne Grund schnell ausverkauft.

Aldi Netbook

Sonntag, 8. März 2009

Wir leben noch

Es ist keine Faulheit, dass sich hier im Moment so wenig tut.

Derzeit erfordert eine kleine Neuanschaffung unsere gesamte Aufmerksamkeit und sobald die damit verbundenen Dinge erledigt sind, werden wir uns wieder melden.

Wir hoffen, Ihr hattet ein schönes Wochenende.

Dienstag, 3. März 2009

Ratzfatz…

… wurde das Urteil im Fall des Ministerpräsidenten Althaus gefällt.

33.000 Euro für die Staatskasse und 5.000 Euro für die Hinterbliebenen.

Ich lasse das mal unkommentiert im Raume stehen. Schadensersatzansprüche sind sicherlich sowohl in Deutschland als auch in Österreich “diskussionsfähig”. Wer z.B. hierzulande über Monate unschuldig in Untersuchungshaft sitzt, darf seinen Verdienstausfall mehr oder weniger aus der eigenen Tasche bestreiten, denn was der Staat diesbezüglich an Ausgleich zahlt ist m.E. nicht nur ein schlechter Witz sondern zugleich eine handfeste Bestrafung von Unschuldigen.

Nun denn, im Fall Althaus ist nicht nur – ungewöhnlicherweise - die Sache nunmehr ratzfatz aus der Welt geräumt, sie begünstigt zudem die Staatskasse und schlägt den Hinterbliebenen zugleich ins Gesicht. Wie berechnen die eigentlich sowas?

  1. Schuld nachgewiesen.
  2. Verlust von Ehefrau und Mutter = 5.000 Euro nach KLR, oder was?

Ministerpräsidententotfahrerundichzahlmichausderaffärebonus? Nee – sowas gibt es ja nicht wirklich, oder? Ein dreifaches Hoch auf die deutsche / österreichische Rechtsprechung!

Zum Kotzen

Sonntag, 1. März 2009

Zurück aus Kassel

Diese Stadt schließen wir immer mehr in unser Herz. Wunderschöne Parks, Einkaufszentren, die keinen Wunsch offenlassen, eine tolle Innenstadt und viele Sehenswürdigkeiten, die über das hervorragende Straßenbahnsystem leicht zu erreichen sind.  Kassel ist auf jeden Fall nach unserer Bewertung eine Stadt zum Wohlfühlen. Eigentlich ein idealer Ort für den Ruhestand. Wer weiß?

Nur kurz die Highlights in Stichworten:

… wir kommen bestimmt wieder!

Montag, 23. Februar 2009

So ein Rosenmontag…

…ist ganz schön anstrengend!

Kleiner Feigling

Ach ja – ein paar Bilder haben wir ja auch gemacht: